Angebote zu "Zertifikate" (13 Treffer)

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Röhl, Christian W.: Generation Zertifikate
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Erscheinungsdatum: 01.01.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Generation Zertifikate, Titelzusatz: Lassen Sie die Börsenlügen hinter sich und beherrschen sie den Markt, Autor: Röhl, Christian W. // Heussinger, Werner H., Verlag: FinanzBuch // FinanzBuch Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anlage // finanziell // Geldanlage // Kapitalanlage // Zertifikat, Rubrik: Wirtschaft // Wirtschaftsratgeber, Seiten: 410, Informationen: Paperback, Gewicht: 708 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.09.2020
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Sacarcelik, Osman: Rechtsfragen islamischer Zer...
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Erscheinungsdatum: 09.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rechtsfragen islamischer Zertifikate (Sukuk), Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Sacarcelik, Osman, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Islam // Recht // Patentrecht // Patentgesetz // PatG // Zertifikat // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht // allgemein // Scharia // islamisches Recht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 303, Gewicht: 466 gr, Verkäufer: averdo

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Götte, Rüdiger: Richtig investieren mit Zertifi...
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Erscheinungsdatum: 10/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Richtig investieren mit Zertifikaten und Hebelprodukten, Titelzusatz: Grundlagen - Funktionsweise - Einsatz. Das 1 x 1 der Zertifikate und Hebelprodukte, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. Auflage, Autor: Götte, Rüdiger, Verlag: Ibidem-Verlag // ibidem-Sachbuch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Zertifikat // Anlage // finanziell // Geldanlage // Kapitalanlage // Persönliche Finanzen, Rubrik: Wirtschaft // Wirtschaftsratgeber, Seiten: 358, Gewicht: 468 gr, Verkäufer: averdo

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Der Retailmarkt für strukturierte Anlageprodukt...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Der deutsche Markt für Zertifikate ist der größte der Welt. Das in Deutschland in Zertifikaten verwaltete Vermögen wuchs im Jahr 2005 um über 50%. Die Anzahl der erhältlichen Zertifikate hat sich gegenüber Ende 2004 fast verdoppelt.Allein diese drei Sätze dokumentieren das enorme Wachstum und die Bedeutung des Marktes für strukturierte Anlageprodukte in Deutschland. Die Gründe für das Wachstum liegen zum einen in der Entwicklung der Kapitalmärkte der letzen Jahre und zum anderen in der Innovationskraft der Emittenten von strukturierten Anlageprodukten, so die formale Bezeichnung von Zertifikaten. Die Verluste vieler Anleger am Aktienmarkt, insbesondere nach der Jahrtausendwende, und ein seit Jahren im historischen Vergleich niedriges Zinsniveau bilden ein günstiges Umfeld für eine Gruppe von Anlageprodukten, die über ein klares Produktversprechen verfügt und mit denen Anleger in der Lage sind, jede Anlagestrategie mit nur einem oder wenigen Wertpapieren präzise umzusetzen.Ihren Ursprung besitzen strukturierte Anlageprodukte in den USA. In der Mitte der achtziger Jahre konnte dort die Etablierung von Produkten beobachtet werden, die die Eigenschaften von Finanzmarktanlagen und Terminmarktinstrumenten in einem einzigen Produkt kombinierten. In Deutschland wurde das erste strukturierte Anlageprodukt 1990 in Form einer Aktienanleihe von Trinkaus & Burkhardt emittiert. Ein regelrechter Markt entstand in Deutschland allerdings erst Mitte der neunziger Jahre mit zunehmender Produktvielfalt. Spätestens mit Beginn dieses Jahrzehnts entwickelte sich der Markt für Zertifikate zu einer Erfolgsgeschichte. Während Ende des Jahres 2000 etwa 2 Mrd. Euro in ca. 2000 erhältlichen Zertifikaten investiert waren, stieg das investierte Vermögen per Ende 2003 auf 30 Mrd. Euro und die Zahl der Zertifikate auf über 10.000 an. Heute sind über 30.000 strukturierter Anlageprodukte erhältlich, in denen ein Vermögen von über 80 Mrd. Euro investiert ist. Über 90 % des in strukturierten Anlageprodukten verwalteten Vermögens ist im Besitz von Privatanlegern. Der Markt für strukturierte Anlageprodukte wird somit eindeutig von Privatanlegern dominiert. Die gestiegene Bedeutung des Marktes manifestiert sich zudem durch die Gründung von zwei Interessenverbänden in den Jahren 2003 und 2004 und einer beinahe täglichen Berichterstattung in allen relevanten Wirtschaftsmedien. Problemstellung:Auch wenn die Anlageklasse Zertifikate in den letzten Jahren einen regen Zulauf erfahren hat, so sind diese Produkte für viele Anleger und Anlageberater noch immer eine Terra incognita . Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, einen Teil zur erforderlichen Aufklärung über das Thema Zertifikate beizutragen. Es soll durch die Vorstellung der jeweiligen Einsatzmöglichkeiten gezeigt werden, warum diese Produkte immer populärer werden.Um die Erfolgsgeschichte des Marktes für strukturierte Anlageprodukte vollständig nachvollziehen zu können, ist eine ganzheitliche Betrachtung des Marktgeschehens notwendig. Weiteres Ziel dieser Arbeit ist es demnach, dem Leser durch eine erstmalige Vorstellung der einzelnen Marktteilnehmer und der derzeit wichtigsten rechtlichen Aspekte ein umfassendes Verständnis des Marktes zu vermitteln. Gang der Untersuchung:In Kapitel 2 Begriffsbestimmung und Grundlagen werden zunächst die in dieser Arbeit regelmäßig verwendeten Begriffe strukturiertes Anlageprodukt und Zertifikat definiert bzw. vorgestellt sowie eine kurze Eingrenzung des Begriffes Retailmarkt vorgenommen. Da strukturierte Produkte auf Basis mindestens je einer Komponente des Kassa- und des Terminmarktes kombiniert werden, stellt Kap...

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Der Deutsche Derivate Verband (DDV) und die Anf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit stellt das Knock-Out Zertifikat als eine Form der Barrier-Optionen vor. Das Verständnis über das zu ratende Produkt liefert die Grundlage für das Rating eines Down-and-Out Calls. Danach wird der Ratingprozess in den jeweiligen Stufen Qualitätsbewertung und Risiko/Nutzen-Einstufung durchgeführt. Das Bedürfnis eines jeden Anlegers ist es eine maximale Rendite durch einen minimalen Einsatz zu erlangen. Die Börse ist der Schauplatz an dem tagtäglich versucht wird dieses Bedürfnis zu stillen. Zur Erzielung solch hoher Renditen waren Knock-Out Zertifikate bis vor der Bankenkrise insbesondere bei spekulativen Investoren sehr beliebt. Von 2007 bis 2009 brach der Börsenumsatz jedoch um 72% ein. Nun befindet sich der Handel von Knock-Out Zertifikaten in der Erholungsphase. Die Krise hat jedoch gezeigt, dass sowohl dem Nachfrager, als auch dem Anbieter von Zertifikaten an Wissen fehlte, um dieses Ereignis zu verhindern. Der Anleger muss sich beim Kauf eines Knock-Out Zertifikats über dessen Eigenschaften bewusst sein. Der Informationsstand über deren Funktion, den Markt und die Risiken sind von produktexistenzieller Bedeutung. Jedoch ist der Markt aufgrund steigender Produktvielfalt und -komplexität nicht mehr überschaubar. Mit höherer Komplexität werden auch umfassendere Kenntnisse gefordert und mehr Informationen bereitgestellt. Im Wesentlichen kommt es aber nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität der Information an. Der eigentliche Prozess beim Kauf eines Produktes ist die Selektion der wichtigen von der unwichtigen Information und dessen Gewichtung und Vergleich mit anderen Produkten. Da dieses Verfahren mit steigender Anzahl an vielfältigen Zertifikateangeboten einen unfassbaren Aufwand für den Anleger darstellt, ist der Einsatz von Ratingverfahren erforderlich. Der im Jahr 2008 gegründete Deutsche Derivate Verband (DDV) hat demnach den in Deutschland bekannten drei Ratingagenturen Anforderungen für ein modernes Rating formuliert. Doch in wie weit sind diese Ratingverfahren schon herangereift? Und in wie fern lassen sich die Ratings für Knock-Out Zertifikate effizient durchführen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Bewertung und Anwendungsmöglichkeiten von Zerti...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit im Juni 1990 das erste Index-Zertifikat durch die Dresdner Bank aufgelegt wurde, erfreuen sich Zertifikate immer grösserer Beliebtheit. Mittlerweile bietet der Kapitalmarkt für fast jeden gehandelten Wert das passende Zertifikat. Zertifikate bedienen sogar Märkte, an denen Privatanleger mit normalen Anlageprodukten nicht partizipieren können. Sie offerieren den Investoren die Möglichkeit von Seitwärts- und Abwärtsbewegungen des Marktes zu profitieren, indem sie sich von der klassischen 'buy and hold'-Strategie der Aktien entfernen. Das rasante Wachstum des Sektors wurde durch eine Vielzahl von Zertifikatsausprägungen mit den unterschiedlichsten Namen und Eigenschaften begleitet. Dies macht es Privatanlegern schwer aus der schier unermesslich scheinenden Anzahl an Produktvarianten das passende Zertifikat für ihr Portfolio auszuwählen. Der Zertifikate-Markt hat ein Level an Komplexität und Vielfalt erreicht, dass es selbst den etablierten Händlern schwer fällt den Überblick zu bewahren. Nicht zuletzt führte jedoch gerade diese Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten zum enormen Wachstum der Branche. Ob Baisse, Hausse oder stagnierender Markt, unabhängig von der Börsenphase, in der sich der Investor befindet, bieten Zertifikate im Gegensatz zu Aktien immer eine Investitionsgelegenheit. Zudem beinhalten Zertifikate die Möglichkeit der aktiven Risikosteuerung und der Diversifikation. Zertifikate ermöglichen dem Investor auf eine neue Art und Weise auf dem Markt zu agieren. Dies birgt jedoch auch neue Risiken, die man nicht ausser Acht lassen sollte. Emittenten von Zertifikaten finden sich zumeist im Bankensektor, die Käufer finden sich zum Grossteil unter den Privatinvestoren. Somit gehören Zertifikate zur Gruppe der klassischen Retail-Produkte. Aus Sicht der Emittenten bieten Zertifikate neue Möglichkeiten Erträge zu generieren. Der Vorteil für die Investoren liegt hier im Zugang zu neuen Märkten und den neuen Handelsmöglichkeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Der Stellenwert von Scrum-Zertifizierungen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: Sehr Gut, Fachhochschule des bfi Wien GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Nutzen von Scrum-Zertifizierungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untersucht werden. Dementsprechend wurden nachstehende Forschungsfragen formuliert: Welchen Nutzen können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Scrum-Zertifizierungen ziehen? Welche Scrum-Zertifizierungen bei welchen Zertifizierungsstellen sind weitesten verbreitet? Wie wichtig sind Scrum-Zertifizierungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Welche aktuelle und zukünftige Bedeutung haben Scrum-Zertifizierungen am Arbeitsmarkt? Die Arbeit beschränkt sich rein auf das Zertifizierungsanbot der Scrum Alliance sowie von Scrum.org. Möglichkeiten für Zertifizierungen im traditionellen Projektmanagement gibt es schon seit geraumer Zeit. Methoden für das agile Projektmanagement zeigen einen positiven Trend. Neben Kanban, XP und Feature Driven Development ist Scrum eine der meistgenutzten agilen Methoden. Nicht nur in Bereichen der Softwareentwicklung finden agile Ansätze immer mehr Anklang, auch die Verbreitung agiler Methoden hat zugenommen. Häufig ist es der Fall, dass agile Methoden mit traditionellen Projektmanagementmethoden kombiniert werden. Agile Methoden sind somit allgegenwertig. Die Notwendigkeit und der Nutzen von Zertifizierungen im Projektmanagement resultieren aus mehreren Umständen. Projektmanagement im Allgemeinen wird sehr unterschiedlich verstanden, weshalb sich oft Widersprüche und Verständnisprobleme ergeben. Ebenso hat die Bedeutung von Projekten in Unternehmen stark zugenommen, weshalb auch die Notwendigkeit von ausgebildeten Projektmanagerinnen und Projektmanagern gegeben ist. Gerade in der Anwendung von Scrum gibt es verschiedene Rollen wie Scrum Master, Scrum Product Owner oder Scrum Developer, die im Vergleich zu Diplomtiteln nicht besonders geschützt sind. Für die Zertifikatträgerin oder den Zertifikatträger dient ein Zertifikat als Nachweis und neutrale Bestätigung einer Qualifikation. Des Weiteren kann ein Zertifikat auch als Titel angesehen werden und diverse Chancen im unternehmensinternen und öffentlichen Arbeitsmarkt bieten. Zertifikate schaffen mehr Selbstvertrauen in die Kenntnisse und Fähigkeiten, die am Arbeitsplatz von Nöten sind und können eventuell die eigene Karriere beschleunigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Die Entwicklung des Emissionshandels
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Wirtschafts- und Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Umweltrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das globale Klima gerät immer stärker in den Fokus der Europäischen Union. Schon seit geraumer Zeit stellen schädliche Ausstösse von Treibhausgasen für das Weltklima ein schwerwiegendes Problem dar. Weltweit und ganz besonders innerhalb der EU hat man sich mit dieser Angelegenheit weitgehend auseinandergesetzt und basierend auf der Klimarahmenkonvention und dem Kyoto-Protokoll einen Weg gefunden um die Klimaschutzpolitik weiter zu fördern. Im Jahr 2005 wurde die Reduzierung der umweltschädlichen Ausstösse als einheitliches Ziel gesetzt. In diesem Zusammenhang wurde seitens der EU ein Emissionshandelssystem entwickelt, das den Unternehmen sogenannte 'Emissionshandelszertifikate' erteilt, die den ausgewählten Unternehmen erlaubt, bestimmte Mengen an CO2 auszustossen. Pro Zertifikat dürfen die Berechtigten eine Tonne CO2 ausstossen. Die Entscheidung darüber, ob und wie viele Zertifikate ein Unternehmen erhält, wird veröffentlicht. Der Handel mit den Zertifikaten ist zulässig, da es nicht wichtig ist, wo die Verschmutzungen stattfinden, sondern dass die Grenzwerte für Emissionen eingehalten werden. Somit können Unternehmen, die ihre Ausstoss-Obergrenze nicht erreichen, die übrig gebliebenen Berechtigungen an andere Unternehmen veräussern. Das Ziel den Gesamtausstoss zu verringern wird durch Festlegung von Obergrenzen für die gesamte Anzahl an zugewiesenen Berechtigungen verfolgt, um der globalen Erwärmung so weit wie möglich entgegenzuwirken. Diese Hausarbeit wird die Historie des Emissionshandels 'unter die Lupe' nehmen, sich mit der Frage beschäftigen, ob das Ziel des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS) erreicht werden kann und stellt in diesem Zusammenhang die EU-Emissionshandelsrichtlinie 2003/87 (RL 2003/87) und deren Novellierung durch die RL 2009/29 vor. Zusammenhängend werden alle Rechtsprobleme, insbesondre die Umsetzung der Richtlinie in Deutschland näher beleuchtet und untersucht. Ferner wird die Frage gestellt, ob der EU-Emissionshandel ein Vorbild für einen globalen Emissionshandel sein kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Der Deutsche Derivate Verband (DDV) und die Anf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit stellt das Knock-Out Zertifikat als eine Form der Barrier-Optionen vor. Das Verständnis über das zu ratende Produkt liefert die Grundlage für das Rating eines Down-and-Out Calls. Danach wird der Ratingprozess in den jeweiligen Stufen Qualitätsbewertung und Risiko/Nutzen-Einstufung durchgeführt. Das Bedürfnis eines jeden Anlegers ist es eine maximale Rendite durch einen minimalen Einsatz zu erlangen. Die Börse ist der Schauplatz an dem tagtäglich versucht wird dieses Bedürfnis zu stillen. Zur Erzielung solch hoher Renditen waren Knock-Out Zertifikate bis vor der Bankenkrise insbesondere bei spekulativen Investoren sehr beliebt. Von 2007 bis 2009 brach der Börsenumsatz jedoch um 72% ein. Nun befindet sich der Handel von Knock-Out Zertifikaten in der Erholungsphase. Die Krise hat jedoch gezeigt, dass sowohl dem Nachfrager, als auch dem Anbieter von Zertifikaten an Wissen fehlte, um dieses Ereignis zu verhindern. Der Anleger muss sich beim Kauf eines Knock-Out Zertifikats über dessen Eigenschaften bewusst sein. Der Informationsstand über deren Funktion, den Markt und die Risiken sind von produktexistenzieller Bedeutung. Jedoch ist der Markt aufgrund steigender Produktvielfalt und -komplexität nicht mehr überschaubar. Mit höherer Komplexität werden auch umfassendere Kenntnisse gefordert und mehr Informationen bereitgestellt. Im Wesentlichen kommt es aber nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität der Information an. Der eigentliche Prozess beim Kauf eines Produktes ist die Selektion der wichtigen von der unwichtigen Information und dessen Gewichtung und Vergleich mit anderen Produkten. Da dieses Verfahren mit steigender Anzahl an vielfältigen Zertifikateangeboten einen unfassbaren Aufwand für den Anleger darstellt, ist der Einsatz von Ratingverfahren erforderlich. Der im Jahr 2008 gegründete Deutsche Derivate Verband (DDV) hat demnach den in Deutschland bekannten drei Ratingagenturen Anforderungen für ein modernes Rating formuliert. Doch in wie weit sind diese Ratingverfahren schon herangereift? Und in wie fern lassen sich die Ratings für Knock-Out Zertifikate effizient durchführen?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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